Skitage am Zettersfeld
...und der ersehnte Neuschnee stellte sich gerade noch rechtzeitig in der Nacht vor dem ersten Schitag ein – wenn auch in bescheidenem Ausmaß.
So stand einer vergnüglichen sportlichen Betätigung in freier Natur nichts mehr im Wege. Über 60 Schikinder (und eine tapfere Snowboarderin) carvten, schwangen, hüpften und wedelten munter die Hänge des Zettersfelds hinab. Unter kundiger Anleitung der Experten von der Skischule Lienzer Dolomiten rund um Leiter Marian Schreder war nicht nur Spaß angesagt, auch an der Fahrtechnik arbeitete man intensiv. Der „Zauberteppich“ wurde nur von wenigen und für kurze Zeit gebraucht. Bald waren alle auf den Pisten unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrades unterwegs. Alle bis auf Paula, die ein Sonderprogramm mit Schlitten und Rutschblatt erhielt (wobei sich ihre Betreuerinnen als zugstarke „Rentiere“ erwiesen).
Somit konnte nach drei intensiven Vormittagen eine absolut positive Bilanz gezogen werden: einerseits viel gelacht, viel gelernt, andererseits nichts gebrochen, nicht verstaucht – so soll es sein!
Abschließend ein großes „Dankeschön“ vonseiten des Schulteams nicht nur an unser skipädagogisches Betreuungspersonal, sondern auch an alle Eltern bzw. Begleitpersonen, die heuer nicht nur die Bring- und Holdienste klaglos erledigten, sondern zusätzlich in großer Anzahl bereit standen, die Kinder bei den Fahrten mit der Gondel zu begleiten!
In diesem Sinne kann ich hier nur den Wunsch wiederholen, den ich bereits letztes Jahr geäußert habe: „Bitte gemma nägschtn Winta wieda schifoan!“
Text: Klaus Schneeberger